Ausländer ermorden Deutsche – niemand fragt nach rassistischen Motiven

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Nehmen wir einmal an, dass ein weißer Deutscher einen farbigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen hätte, um ihn gezielt zu ermorden – die Qualitätsmedien würden sich umgehend überschlagen, diese offenbar rassistisch motivierte Tat medial auszuschlachten. Seine (farbige) Mutter hätte der weiße Deutsche ebenfalls versucht zu ermorden, genauso wie eine 78-jährige (farbige) Seniorin. Rassismus! Das Urteil hätten die Mainstream-Medien noch vor Beginn der Gerichtsverhandlung verkündet. Bei den brutalen und willkürlichen Bahnhofsmorden von Voerde (NRW) und Frankfurt stellt hingegen niemand die Frage nach einem möglichen rassistischen Motiv der ausländischen Täter.

von Stefan Schubert

Rassismus bezeichnet im Allgemeinen eine »Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale« wie Hautfarbe, Sprache, oder kulturelle Merkmale, »als sogenannte ›Rasse‹ kategorisiert und beurteilt werden«, so lautet die Beschreibung von Wikipedia. Unter dem Aspekt dieser Definition können wir nun einmal die jüngsten Ausschreitungen von Migrantenbanden in Freibädern der Republik betrachten: Ausländische Täter, deutsche Opfer, ein klarer Fall von rassistisch motivierten Gewalttaten. So auch die Unruhen durch Migrantenbanden beim Stadtfest in Saarlouis, die so massiv waren, dass die Polizei trotz Aufstockung von Einsatzkräften der Operativen Einheit (OpE), kapitulieren und den Rückzug antreten musste.

Laut der Definition handelte es sich dabei somit um Rassenkrawalle. Und auch die Welle von Mädchenmorden, die die Nation regelmäßig erschüttert und aufwühlt, weist diesen Modus Operandi auf. Die Städte Freiburg, Kandel und Flensburg stehen exemplarisch für barbarische Morde an jungen Frauen durch »Flüchtlinge« – Mädchen wie die 19-jährige Maria L., die 15-jährige Mia und die 17-jährige Mireille, die allesamt durch afghanische Einwanderer ermordet wurden. Und auch der Kölner Sex-Mob, bei dem eine Horde von bis zu 1500 nordafrikanischen muslimischen Männer über 600 überwiegend deutsche Frauen sexuell attackierten und vergewaltigten, all diese Taten drängen sich förmlich auf, in einem rassistischen Kontext betrachtet zu werden.

Werden neben Terrorismus auch Gewalt und Kriminalität gegen »Ungläubige« durch den Islam gerechtfertigt?

Genau dieser Frage ist der Autor auch in seinem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nachgegangen. Im Anbetracht der aktuellen, schwerwiegenden Taten wird die Islam-Debatte abermals angefacht, obwohl das Thema medial weitgehend tabuisiert wird. Wir stellen uns daher folgende Fragen: Löst eine islamische Sozialisation von Kriminellen eine Brutalisierung bei der Tatbegehung gegen »Ungläubige« aus? Finden die Täter eine Rechtfertigung ihrer kriminellen Taten im Islam? Werden »ungläubige« Opfer zuvor als »Hund« und »Schwein« entmenschlicht, um die anschließende Gewaltanwendung islamisch zu rechtfertigen?

Somit hätten wir in vielen Fällen eine islamistisch-rassistische Motivlage vorliegen. Denn für viele Muslime stellt der Islam weit mehr als eine Religion – wie etwa die Evangelische oder die Katholische Lehre – dar, sondern teilt die Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige« ein, die es zu bekämpfen gilt, und vollzieht dadurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft.

Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch Sicherheitsrisiko Islam ausführlich dokumentiert. So marodiert durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung auf Deutschlands Straßen ein hochexplosiver Mob, dessen Merkmale immer wieder dieselben sind: Er ist jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos und seine toxische Mixtur aus islamischer Sozialisation und übersteigertem Ehrgefühl wie Männlichkeitswahn entlädt sich in Gewaltexzessen. Beispiele hierfür sind die brutale Bandengewalt gegen einheimische, »ungläubige« Bürger, Gruppenvergewaltigungen und Mädchenmorde. Bei geringstem Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt.

Die Verbrechenswelle durch muslimische Einwanderer im Land wird durch Politik und Medien oft verharmlost oder sogar ganz geleugnet. Sobald die öffentliche Empörung zu beträchtlich wird, werden die Vorfälle gerne auch als »Einzelfall« oder »Beziehungstat« bagatellisiert und abgeheftet. Sollten diese Mechanismen nicht greifen, wird der ausländisch-muslimische Täter per Ferndiagnose als »psychisch Kranker« dargestellt. Rassismus scheint bei den Meinungswächtern in den Redaktionsstuben der Republik nur als Einbahnstraße zu existieren.



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