Die Mitarbeiter der Polizei haben im Cyberbunker noch länger zu tun. Der dpa sagte ein Sprecher, die Untersuchungen würden in Anbetracht der vielen Server und der enormen Datenmenge noch länger andauern. An einen Abtransport der Hardware sei noch lange nicht zu denken. Die sieben Personen in U-Haft verweigern allesamt die Aussage.

Auswertung der Daten vom CyberBunker: Wenn’s mal wieder länger dauert.

Das hatten sich die Mitarbeiter von der Landeszentralstelle Cybercrime (LZC) der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz wohl anders vorgestellt. Obwohl die Razzia schon einige Tage her ist, sind die Kollegen vor Ort noch immer damit beschäftigt, die Daten von den 200 vorhandenen Servern zu sichern. Wahrscheinlich würde es am Ende auf eine Beschlagnahmung des kompletten Ex-Nato-Bunkers herauslaufen, hieß es. Dies war deutschlandweit die erste Polizeiaktion gegen einen sogenannten „Bulletproof-Hoster“, obwohl die Betreiber ihn offiziell nie als solchen bezeichnet haben. In der Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz wird auch das Untergrund-Forum Fraudsters erwähnt, obwohl dieses schon seit Frühjahr dieses Jahres offline ist. Ob man wohl hoffte, dass die Betreiber vom CyberBunker die Daten nach mehr als fünf Monaten noch nicht gelöscht haben!?

Beschuldigten verweigern alle die Aussage

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Von 13 Beschuldigten im Alter von 20 bis 59 Jahren sitzen sieben Personen in Haft. Laut dem Sprecher haben sie durchweg noch keinerlei Angaben zur Sache gemacht. Offenbar verweigern alle durchweg die Aussage, was die weiteren Ermittlungen zusätzlich erschweren dürfte. Der Hintermann soll ein 59 Jahre alter Niederländer sein, daneben wurden drei weitere Niederländer, zwei Deutsche und ein Bulgare festgenommen.

Oberstaatsanwalt Jörg Angerer gab gegenüber der dpa zu verstehen, man könne noch lange nicht an einen Abtransport der Hardware aus dem CyberBunker nachdenken. Man müsse sich dafür zunächst ein „vollständiges Bild der Anlagen“ machen. Sollte man die Daten retten können, geht Angerer davon aus, dass sich an die dabei gewonnenen Erkenntnisse weitere Strafverfahren anschließen werden.

Eine schier unlösbare Aufgabe…

Republik Cyberbunker

Die Analyse von Sven Olaf Von Kamphuis geht noch sogar darüber hinaus. Die Herren in Grün hätten keinen Plan, davon aber jede Menge. Man wolle im Rechenzentrum wohl lieber keine Stecker ziehen, weil sie gar keine Ahnung davon haben, „wie das alles wieder zusammen passt„. Es könne durchaus sein, dass sich die Server mehrerer Kunden gegenseitig kontrollieren oder aber alternativ die Encryption Keys verteilt wurden. Die zeitaufwändige Lösung derartiger Probleme würde zumindest erklären, warum man gleich den ganzen Bunker beschlagnahmen will. Die „Spezialisten“ werden sicher noch länger brauchen, um an alle Daten zu gelangen, wenn überhaupt, mutmaßt von Kamphuis.

War ein Insider des LKA RP behilflich?

Laut Sven Olaf von Kamphuis spricht auch von einer Infiltration. Die früheren Betreiber gehen mittlerweile von einem Insider aus, der nicht nur für den Cyberbunker, sondern auch für das LKA Rheinland-Pfalz tätig war. „Wir wissen mittlerweile auch wer es ist.“ So oder so werde sich die Sicherstellung der kompletten Infrastruktur noch lange hinziehen. „Clock chips are a funny thing. Raid configurations ja auch.“ Von daher wünscht der Geschäftsführer von cb3rob den Polizisten viel „Erfolg“ beim Entschlüsseln der Server, augenzwinkernd versteht sich.

Tarnkappe.info

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Ich bin eine durch tiefen Bewusstsein gesteuerte menschliche Manifestation meines Schöpfers! Welche Sichtbar durch Fleisch und Blut von anderen wahrgenommen wird! Unter meinen Freunden nennt man mich auch Meister Warti! Offiziell Entnazifiziert seit 14.05.2014, proklamiert durch unwidersprochene Willenserklärung an die alliierten Besetzer unseres Landes! Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichen verbrecherischen Geschehen im System BRD! Über viele Jahrhunderte vermutlich sogar Jahrtausende kämpften meine Urahnen für Ihr Fort Bestehen! Leider lässt sich heute die Vergangenheit nur bis zum Haus Wettin (ca. 1475 Jhd.) zurück verfolgen! Was davor war ist mir gänzlich unbekannt. Meine Vorfahren durch liefen eine lange abwechselnde Geschichte. Zu erst wurden Sie in die Ernestinischen Herzogstümern zersplittert. Anschließend zu Sachsen-Coburg-Eisenach gewandelt und später zu Sachsen-Eisenach aufgeteilt! Nach etlichen weiteren Zersplitterungen und wieder zusammen Führungen entstand das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach! Hierdurch erlangte es zusätzlich von Preußen einige Gebiete und etwa zeitgleich den Titel Großherzogstum. Später sind Sie mit allen anderen Fürstentümern und Staaten den Norddeutschen Bund beigetreten. Dies unter komplett preußischer Führung! Schließlich sind die Ernestinischen Herzogstümer als Freistaat im Land Thüringen aufgegangen und bis heute erhalten! Diese Linie meiner Ahnen wurde durch langes recherchieren in vielen alten Archiven nachgewiesen. An dieser Stelle noch einmal meinen Dank an die vielen Menschen in den unterschiedlichen Ländern. Die dabei geholfen haben teils uralte Akten ausfindig zu machen. Ermöglicht wurde es unter anderem durch das Internet, welche viele Informationen verbirgt und es möglich macht, darauf zuzugreifen! Vor ein paar Jahren wäre dies undenkbar gewesen! Informationen über uns! Was bin ich nicht? 1. nicht Adresse – nicht Person – nicht Name 2. nicht ansässiger Fremder – nicht Wohnhaft – nicht obdachlos 3. nicht Militär – kein Agent – kein erzwungener Agent4. Inhaber des Titels und Begünstigter der Geburtstreuhand patrick nowick5. Sicherungsnehmer und Kreditor6. autorisierter Repräsentant 7. privates Standing 8. nicht haftbar gemäß HJR 192 9. Kreditor der CROWN CORPORATION10. außerhalb BAR-ASSOCIATION-GUILD 11. Holder in Due Course (HDC)12. alle Interaktionen im Handelsrecht, außer öffentliche Stellen 13. auf Armeslänge [Black`s Law 1st/2nd/7th] 14. ohne Präjudiz/without prejudice – alle Rechte vorbehalten 15. UCC 1-103 und UCC 1-308 16. ohne Rekurs 17. kein Subjekt der Jurisdiktion 18. nicht inländisch19. öffentliche Bekanntmachung über UCC-1 Financing Statement