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Ein Sudanese hat in Hannover (Niedersachsen) eine psychisch kranke Frau brutal vergewaltigt und dabei erwürgt. Der Asylforderer war ausreisepflichtig und die Tat hätte somit verhindert werden können.

von Roscoe Hollister

Ein abscheuliches Verbrechen hat sich in Hannover ereignet. Dies ist nicht weiter verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, wie massiv überfremdet die Hauptstadt des Landes Niedersachsen mittlerweile ist. In Mühlenberg beispielsweise haben 66,3 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund. Deutsche sind demnach in der Minderheit und das Gewalt- und Konfliktpotential steigt beinahe täglich.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet ein illegaler Einwanderer wieder einmal eine schreckliche Tat verübt hat. Mohamad A. hatte sich bereits in der Vergangenheit immer wieder schamlos an einer psychisch kranken Frau, die in einer sozialen Wohneinrichtung in Hannover lebte, vergangen. Der Illegale nutzte die Hilflosigkeit der Frau aus, um seinen Sexualtrieb hemmungslos auszuleben. Doch dann übertrieb es der Asylforderer und nahm der Frau das Leben.

Sudanese erwürgt 63-Jährige

Als der Sudanese am Tattag wieder einmal seinen niederträchtigen Trieben freien Lauf ließ, eskalierte die Situation völlig. Als das Opfer sich nicht weiter von ihm missbrauchen lassen wollte, würgte der Afrikaner die 63-Jährige mindestens für 5 Minuten. Als er sein abscheuliches Werk vollendet hatte, zog der importierte Mörder sich in Ruhe an und schlenderte gemütlich davon. Die Leiche der psychisch kranken Frau ließ er einfach liegen.

Täter schlägt Märchenbuch auf

Beim nunmehr stattfindenden Prozess bot sich den Zuschauern ein außerordentlich skurriles Bild. Der Nordafrikaner gab zu Protokoll, nicht damit gerechnet zu haben, dass das Würgen tödlich sein könnte. Es ist schon erstaunlich, wie viel Kreativität illegale Zuwanderer immer wieder an den Tag legen, wenn es darum geht, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Pikant: Der skrupellose Mörder hatte mit seiner Masche sogar Erfolg.

Das Landgericht Hannover vergab einen üppigen Migrationsbonus und verurteilte Mohamad A. zu lächerlichen elf Jahren Haft. Normale Menschen landen wegen eines Mordes in der Regel lebenslang hinter Gitter. Doch Menschen erster Klasse behandelt man in der BRD mit Samthandschuhen. Weil Rechtsanwalt Clemens Anger zudem eine angebliche Drogensucht des Sudanesen in die Waagschale warf, ordnete das Gericht in all seiner Milde die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an.

Dort darf es sich der Afrikaner nun auf Kosten des Steuerzahlers bequem machen. Der 4-K-Fernseher und die PlayStation stehen schon bereit. Falls Mohamad A. dann doch noch ins Gefängnis kommen sollte, darf er sich laut Ankündigung bereits auf eine Entlassung nach 2/3 der Strafe freuen. Klingt doch alles halb so wild, oder?

Tat hätte verhindert werden können

Für die Angehörigen des erwürgten Opfers ist die Tat besonders belastend. Schlimmer ist jedoch, dass dieser grausame Mord hätte verhindert werden können. Der Sudanese war nämlich längst ausreisepflichtig. Grenzkontrollen und eine konsequente Abschiebepraxis hätten schon ausgereicht, um das Leben der 63-Jährigen zu retten. Doch Merkel sei Dank, geschehen somit Tag für Tag neue sinnlose Verbrechen. Man könnte meinen, das sei alle so gewollt…

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