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Das diesjährige Weltwirtschaftsforum vom 21.1. bis 24.1. im Schweizerischen Davos könnte für die globale Wirtschafts- und Geopolitik besonders interessant werden. Denn US-Präsident Donald Trump hat seinen persönlichen Besuch angekündigt. Ob eine iranische Delegation nach Davos kommen wird, wurde mit Spannung erwartet. Diese hat nun aber nach der Tötung des Generals Soleimani angekündigt, ihren Besuch zurückzuziehen.

Die US-Delegation hingegen wird hochkarätig sein: Präsident Trump wird von vier Ministern – für Transport, Handel, Arbeit und Finanzen – begleitet. Zudem haben sich seine Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kushner angemeldet. Vergangenes Jahr konnte Trump wegen des Government Shutdowns nicht teilnehmen. Dies war die Haushaltssperre wegen der Überschuldung in den USA.

Merkel ist dabei…. Macron nicht

Weitere Teilnehmer sind Bundeskanzlerin Angela Merkel, Sebastian Kurz, Wolodymyr Selenskyj, der chinesische Vizepräsident und Prinz Charles. Macron hingegen hat seinen Besuch abgesagt, denn seit dem 5. Dezember herrscht wegen der noch immer anhaltenden Streiks Ausnahmezustand in Frankreich.

Zwischen dem 21. und 24. Januar werden rund 3000 Gäste in Davos erwartet, unter ihnen Chefs von zahlreichen multinationalen Unternehmen sowie Hunderte Vertreter aus der Zivilgesellschaft. Auch Greta Thunberg hat ihren Besuch angekündigt. Ob sie dort allerdings eine Bühne für eine weitere „How dare you“-Rede erhalten wird, ist fraglich.

Das Motto des diesjährigen Forums, das zugleich sein fünfzigjähriges Jubiläum feiert, lautet „Stakeholder für eine zusammenhaltende und nachhaltige Welt“. Offenbar steht auch das Weltwirtschaftsforum ganz im Zeichen des „Klimaschutzes“, denn an dieser Politik des „menschengemachten Klimawandels“ und der angestrebten „Klimaneutralität“ verdienen sich Investoren, NGOs, Regierungen und Unternehmen „dumm und dämlich“.

Nur US-Präsident Trump stellt sich gegen die Klimapolitik. Die USA sind bereits aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ausgestiegen. Trump hält nichts vom „menschengemachten Klimawandel“.

Zum ersten Mal seit der Tötung des iranischen Generals Soleimani verlässt Trump den relativ sicheren Boden der USA. Die Kantonspolizei von Graubünden hat ihre Sicherheitsvorkehrungen entsprechend verschärft. Die Kantonspolizei arbeitet zudem eng mit dem Nachrichtendienst des Bundes und anderen Polizeicorps zusammen sowie mit der Schweizer Armee und amerikanischen Sicherheitsleuten.



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