Urheberrechtsgesetz in der Informationsgesellschaft

Urheberrechtsgesetz § 51 Zitate

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Das Urheberrechtsgesetz

Das gesamte Urheberrechtsgesetz ist komplett in alle Richtungen auslegbar, also bitte verlassen Sie sich nicht darauf was im Gesetzt steht.

Wir befürworten die Aufhebung des geistigen Eigentums oder des Urheberrechtsgesetz für wissenschaftliche und pädagogische Ressourcen.
Urheberrechtsgesetze machen den Betrieb der meisten Online-Bibliotheken illegal. Daher sind viele Menschen dem Wissen beraubt, während sie den Rechteinhabern gleichzeitig einen großen Nutzen daraus ziehen. Das Urheberrecht fördert eine Zunahme von Informations- und wirtschaftlicher Ungleichheit.

Teil 1 – Urheberrecht (§§ 169g)
Abschnitt 6 – Schranken des Urheberrechts (§§ 44a63a)

Im Urheberrechtsgesetz ist Zulässig die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn:

1. Einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden.
2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden.
3. Einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.

Vorschrift neugefasst durch das Zweite Gesetz zur Regelung des Urheberrechtsgesetz in der Informationsgesellschaft vom 26.10.2007 (BGBl. I S. 2513), in Kraft getreten am 01.01.2008 Gesetzesbegründung verfügbar.

Von der Zitierbefugnis gemäß den Sätzen 1 und 2 umfasst ist die Nutzung einer Abbildung oder sonstigen Vervielfältigung des zitierten Werkes, auch wenn diese selbst durch ein Urheberrecht oder ein verwandtes Schutzrecht geschützt ist.

Nachgelassene Werke

(1)
1. Wer ein nicht erschienenes Werk nach Erlöschen des Urheberrechtsgesetz erlaubterweise erstmals erscheinen lässt oder erstmals öffentlich wiedergibt, hat das ausschließliche Recht, das Werk zu verwerten.
2. Das gleiche gilt für nicht erschienene Werke, die im Geltungsbereich dieses Gesetzes niemals geschützt waren, deren Urheber aber schon länger als siebzig Jahre tot ist.
3. Die §§ 5 und 10 Abs. 1 sowie die §§ 15 bis 24262744a bis 63 und 88 sind sinngemäß anzuwenden.

(2)
1. Das Recht ist übertragbar.

(3)
1. Das Recht erlischt fünfundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen des Werkes oder, wenn seine erste öffentliche Wiedergabe früher erfolgt ist, nach dieser.
2. Die Frist ist nach § 69 zu berechnen.

Urheberrechtsgesetz

Quelle: https://dejure.org/gesetze/UrhG/51.html

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