RECHTSGRUNDLAGEN zum Schutz des Menschen vor POLIZEI WILLKÜR

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Schutz vor POLIZEI Willkür.

Schutz vor POLIZEI JUSTIZ WILLKÜR
POLIZEI WILLKÜR und SCHUTZ vor der JUSTIZ

Dieses eBook zu den RECHTSGRUNDLAGEN ist eine absolute Pflichtlektüre für jeden Menschen der Schutz vor ständig wachsender POLIZEI – JUSTIZ – WILLKÜR sucht. Das Buch was Sie hier kostenlos downloaden können, wird Ihnen vermutlich die Augen öffnen über den Jahre langen Betrug der an den gut gläubigen Menschen verrichtet wird. Es ist hauptsächlich auf Österreich abgestimmt, allerdings ist in Deutschland die Sache fast genauso.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Inhalt:

1.6.1 ALLGEMEIN JUSTIZ und POLIZEI WILLKÜR.

Die juristische Definition der rechtlich relevanten Begrifflichkeiten, wie z.B. Mensch, Person und viele weitere wichtige Wörter, finden sie in dem Buch mit dem Titel „Juristisches Wörterbuch für Studium und Ausbildung“ 14 von Univ.-Prof. Dr. Gerhard Köbler. Das Buch können Sie unter dem Beitrag downloaden.

Für Wörter, welchen im juristischen Sprachgebrauch keine besondere Bedeutung zugemessen wird, gilt die Bedeutung des Allgemeinen Sprachgebrauchs, diese finden sie im Duden.

PRAXIS MÖGLICHE FRAGEN AN SIE ALS POLIZIST.

Rechnen sie damit, dass sie von interessierten Menschen im Sinne einer hilfreichen Zusammenarbeit, Fragen statt Antworten, gestellt bekommen?

Hier einige Arten von Fragen die ihnen gestellt werden:
1. Diese Fragen immer wieder stellen!
2. Können Sie mir begründen, warum das so ist?
3. Können Sie mir begründen, warum ich als geistig sittliches Wesen, dass dem Staat gegenüber steht und von diesem geschützt werden muss, ihren Aufforderungen nach kommen soll?

Zu Ihrem Schutz:

Wenn sie ehrlich zu sich selbst sind, haben auch Sie keine Antworten auf diese Fragen, weil ihnen beim Briefing mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Rechtslage des Menschen, nicht der PERSON, vorenthalten wurde.

Sie wollen einen Ausweis und somit eine Einwilligung in einen Vertrag?
ABGB §869
Sie wissen, dass sie jetzt eine Schein Handlung vornehmen?
Warum soll ich einen Ausweis zeigen?
SPG §30
Ich habe ein Recht auf Information, und es besteht keine allgemeine Ausweispflicht.
Sie glauben Rechtens zu handeln?
StGB §9 (2)
Rechtsirrtum, da die POLIZEI ein Unternehmen ist.

Unbedingt unsere Webseite hier lesen Polizei nicht Grundrecht berechtigt! Klick Mich AN !

Haben Sie meine Deklaration gehört?
Deklaration: Ich bin ein geistig sittliches lebendes, menschliches Wesen. Mein Blut fließt durch meine Adern, mein Fleisch ist lebendig. Mein Schöpfer und ich sind eins. Ich bin ein Mensch! Mensch ist frei und gleich an Würde!

Was die POLIZEI bei einer Verkehrskontrolle darf und was WILLKÜR ist.

Doch was viele Autofahrer nicht wissen: Ein Alkohol oder Drogentest bei einer Verkehrskontrolle ist freiwillig. Die Polizei darf zwar gemäß Paragraph 36 der Straßenverkehrs Ordnung jederzeit Verkehrskontrollen durchführen. Aber jeden Wunsch müssen Autofahrer den Beamten nicht erfüllen.

Auf keinen Fall selbst belasten !

Sie sind zu schnell gefahren? Sagen Sie das nicht. Auch nicht, wenn Sie der Polizist fragt, was Sie glauben, warum er Sie angehalten hat. Das kommt einem Schuldeingeständnis gleich. Das später anzufechten, ist dann so gut wie unmöglich.

Führerschein und Fahrzeugpapiere.

Was Autofahrer dagegen angeben müssen, sind ihre persönlichen Daten – am besten durch Vorzeigen eines Ausweises. (Es muss nicht der Personalausweis sein, es gibt keine Personalausweis Pflicht.) Vorzeigen von Fahrzeugschein ist Pflicht. Führerschein ist keine Pflicht, es reicht die Fahrerlaubnis Bestätigung aus Flensburg.

Die Polizei darf das Fahrzeug nicht durchsuchen!

Die Beamten dürfen natürlich überprüfen, ob das Auto fahr tauglich ist! Ob der Wagen TÜV hat oder der Verbandskasten und das Warndreieck an Board sind.
Was sie nicht dürfen, sind: selbstständig Handschuhfach, Kofferraum oder das Wagen innere durchsuchen. Dafür ist ein richterlicher Durchsuchungs Beschluss nötig. Anders sieht es aus, wenn Gefahr im Verzug ist, also ein begründeter Verdacht vorliegt, dass der Fahrer eine Straftat begangen hat.

Alkohol und Drogentest WILLKÜR SCHUTZ vor POLIZEI und JUSTIZ!

Das „Pusten“ ist ein freiwilliger Test, Autofahrer müssen einer Alkoholkontrolle oder einem Drogentest nicht zustimmen. Verweigert man den Test, muss man die Beamten allerdings eventuell zur Wache begleiten und eine Blutprobe abgeben.

Diese muss jedoch von einem Richter angeordnet werden, wenn der Fahrer nicht offensichtlich sternhagelvoll ist. Dann liefen die Beamten Gefahr, dass der Alkohol im Blut abgebaut ist, bis die richterliche Anordnung vorliegt.

Der Weg zur Blutentnahme und bestehen auf Richter Anordnung kann Ihnen viele kostbare Minuten oder Stunden verschaffen zwecks Abbau.

Was die Messwerte bei einem Alkoholtest verfälscht.

Bei einem Atemalkohol test muss sich die Polizei genau an die Gebrauchsanleitung des Kontrollgeräts halten, ansonsten kann die Messung ungültig sein. So zumindest hat nun das Amtsgericht Riesa entschieden. In dem verhandelten Fall hatte die Polizei bei einem Autofahrer einen erhöhten Atemalkohol Gehalt festgestellt. Allerdings hatte der Mann nach eigenen Angaben kurz zuvor ein Glas Wasser getrunken.

Die in solchen Fällen von der Gebrauchsanleitung vorgeschriebene zehn minütige Wartezeit bis zur Messung hielten die Beamten jedoch nicht ein. Das Amtsgericht sah die Messung daher als nicht verwertbar an.
Quelle: (Az.: 1 OWi 703 Js 36868/13).

Alkoholtest die aussagekräftig sind.

Aussagekräftige Alkoholtests sind in der Regel frühestens 20 Minuten nach Ende des Alkoholgenusses möglich, da ansonsten kurzzeitige Konzentration Spitzen in der ausgeatmeten Luft auftreten können. Zudem verlangen die Gebrauchsanweisungen meist eine zehn minütige „Kontrollzeit“, in der jegliche Aufnahme von Speisen oder Getränken unterbleiben muss.

Die Regel ist offenbar eher eine Vorsichtsmaßnahme, da bei den meisten Substanzen keine Verfälschungen der Messwerte bekannt sind. Andere Gerichte verwerfen die Ergebnisse daher auch nicht automatisch komplett, vor allem dann nicht, wenn der Grenzwert stark überschritten wird.

Blitzer Fotos sind kein Beweismittel mehr!

Mittlerweile gelten Fotos, die Blitzgeräte aufgenommen haben, nicht mehr als Beweismittel, weil sie gegen das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ verstoßen. Wer also einen bösen Brief samt Foto bekommt, kann – trotz gestochen scharfem Foto – behaupten, nicht zu wissen, wer das Auto zum fraglichen Zeitpunkt gefahren hat.

Hier das Merkblatt Amtswalter downloaden
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Neu hinzugekommen eine komplette Übersicht zur Polizei !
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Quelle und weitere Informationen von Merkblatt-Amtswalter finden Sie hier: www.antiterror-info.org
Hier noch einmal der Link zu einer anderen Ausführung auf unserer Seite!
Klick Hier (sehr wichtig und Informativ kompletter Schutz vor der POLIZEI)
Und für die freundlichen Polizisten noch eine Lektüre.
FZ-06-lieber-Polizist

Quelle des Buches: www.koeblergerhard.de
Quelle von Text Ausschnitten: wiwo.de
Wehrt euch gegen POLIZEI WILLKÜR

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