Informationen zum Zentralmeldeamt der Menschen

Informationen zum Zentralmeldeamt der Menschen

zentralmeldeamtDas Zentralmeldeamt hat die Aufgaben das Genfer Abkommen IV – SR 0.518.51, zum Schutz der Zivilpersonen in Kriegszeiten-, die Aufnahme der Menschen zu gewähren. Die Umsetzung findet in 4 Schritten statt.

Das Heimatrecht oder Indiginat (Indigio) ist das Recht des Menschen! Denn der Mittelpunkt des Leben und des Recht ist dort, wo sich der Mensch befindet.
Menschenrecht
Zentralmeldeamt der Menschen
Freiheit ist Heimat vor Frieden,
und wer frei ist kann Frieden schaffen!

Domicilium, Heimat, ist die Wohnung, welche sich jemand in einem gewissen Ort, in der Absicht, immer da zu bleiben, erwählt und genommen hat! Sie erfordert hauptsächlich dass jemand willkürlich in einem gewissen Ort, und zwar in der Absicht da zu bleiben wohnt! Wann ich daher irgendwo das Bürgerrecht habe, oder der größte Teil meines Vermögens dort befindlich ist, so folgt daraus noch nicht, dass ich dort mein Domicilium habe!

So wie es auch an dem denjenigen Ort nicht ist, wo ich vielleicht auf eine Zeit lang, zum Beispiel in der Absicht, Wissenschaften zu erlernen, oder eine Prozess Sache zu betreiben, in Kriegszeiten (Arbeiterideologie) Sicherheit zu suchen, mich hinbegeben habe.

Staatsbürger Art.1-19 Grundrecht

Wenn ich aber an einem gewissen Ort, in der Absicht ständig dazu bleiben, meine Wohnung aufgeschlagen habe, so habe ich dort mein Domicilium, wenn ich schon nicht Bürger (Staatsbürger = Art. 1-19 Grundrecht) daselbst geworden, kein eigenes Haus und keine Güter da selbst habe.

Nach der Regel kann sich ein jeder ein Domicilium erwählen und machen, welcher über sein Vermögen etwas zu verfügen fähig ist! Hingegen kann zum Beispiel ein Mündel ohne seinen Vormund, ein Minderjähriger oder Verschwender (Verbraucher – Person) ohne seinen Pfleger (Rechtsanwalt), sich niemals ein Domicilium machen!

Eben so ein der väterlichen Gewalt unterworfener Sohn nicht ohne Bewilligung seines Vaters. Nach dem römischen Recht konnte auch ein Sklave (Arbeiter – Angehöriger – Art. 116 GG) niemals ein eigenes Domicilium haben oder sich machen. Zentralmeldeamt

Leibeigene Leute haben zwar an dem Ort ihrer Wohnung immer ihr Domicilium, aber sie dürfen es niemals ohne die Bewilligung ihres Leibherrn, für welche sie immer etwas gewisses bezahlen müssen verändern! Nur wenn sie der Religion halber weg ziehen wollen, ist der Leibherr verbunden, ihren Abzug gegen Ablösung der Leibeigenschaft geschehen zu lassen.

Lesen Sie weiter auch wen es sich noch ein paar Zeilen kompliziert anhört!

Andere nicht leibeigene Untertanen können nach der Regel ihren Wohnplatz nach belieben verändern, nur müssen sie meistenteils ihr Bürgerrecht aufgeben und an den meisten Orten das sogenannte Abzugsgeld, welches gewöhnlich der zehnte Teil ihres Vermögens ist, bezahlen.

In vielen Länden, jedoch ist die Freiheit der Untertanen, ihr Domicilium zu verändern, durch besondere Gesetze oder Verträge eingeschränkt. Allein niemals dürfen diejenige, welche wegen Mangel der Religionsübung sich von einem Ort wegbegeben wollen, hierin eingeschränkt werden.

Wenn es zweifelhaft ist, ob jemand an einem gewissen Ort wo er sein Domicilium aufgerichtet habe, so muss öfters die Sache durch Vermutungen entschieden werden. Wer zum Beispiel seine vorige Wohnung verlassen, und sich mit seinem Vermögen anderswohin begeben, und dort lange aufgehalten hat; wenn er da, wo er hingezogen, das Bürgerrecht erhalten, Güter gekauft, und die anderswo gelegene Güter verkauft hat, so wird aus solchen Umständen, wenn von keiner widrigen Erklärung bekannt ist, auf ein Domicilium geschlossen.

Wenn aber jemand ein mal ein gewisses Domicilium hat, so wird die Veränderung niemals vermutet, wenn er gleich öfters und lange Zeit abwesend gewesen ist, oder anderswo das Bürgerrecht erlangt, und sich Güter angeschafft hat. Es ist auch möglich, dass jemand an unterschiedlichen Orten zwei Domicilien habe, wenn er an beiden Orten mit seiner Familie wohnt und eine ganze Haushaltung führt. Zentralmeldeamt

Es hört sich nur kompliziert an (-:

Öfters geschieht es auch, dass jemand ein gewisses Domicilium zu haben verbunden ist derjenige, welcher an einen gewissen Ort gebannt, der verwiesen ist, derjenige welcher seines Amt halber an einem gewissen Ort zuwohnen genötigt ist, muss auch an diesem Ort sein Domicilium haben. So haben auch die Ehefrau und die der väterlichen Gewalt unterworfene Kinder ihr Domicilium da, wo es der Hausvater hat!

Sie können sich kein anderes machen, die Frau behält auch immer nach dem Absterben ihres Mannes dessen Domicilium, so lange nicht bewiesen werden kann, dass sie es verändert habe, welches aber aus dem alleinigen Wegziehen noch nicht vermutet wird!

In der Ehestiftung kann zwar ausgemacht werden, dass der Ehemann da sein Domicilium aufschlagen solle, wo die Frau ihre Wohnung hat, allein dieses hindert nicht, dass der Mann aus wichtigen Ursachen, wegen erhaltenen Amts sein Domicilium verändern könne und dessen ungehindert hat immer die Frau ihr Domicilium da wo es der Mann hat. Zentralmeldeamt

Dasjenige Domicilium, welches jemand notwendig nicht nach seiner freien Wahl hat, wird Necessarium, das freiwillig erwählte aber Voluntarium genannt.

Die Wirkung dessen, dass jemand an einem gewissen Ort sein Domicilium hat, ist sehr wichtig!

Er unterwirft sich dadurch der Regierung des Oberen Herrn jenes Orts, er macht sich verbindlich, alle dort gewöhnliche Steuern und andere Abgaben zu entrichten, und alles wie andere Einwohner des Orts zum gemeinen Besten beizutragen! Deshalb macht er sich dadurch zu Annehmung und Beobachtung der Gesetze und Gewohnheiten desselben Orts verbindlich und unterwirft sich der Gerichtsbarkeit der ordentlichen Obrigkeit!

Er bekommt daher bei der Obrigkeit und Richter desselben Orts einen Gerichtsstand, bei welchen er mit allen und jeden, persönlichen oder dinglichen Klage, in Zivil und Kriminalfällen nach der Regel immer und ohne Unterschied belangt werden kann!

So dass dieser Gerichtsstand in allgemeiner mit jedem andren in jedem Fall konkurriert; weil aber das Domicilium nicht auf die Erben übergeht, so können auch die Erben mit einer wider den Erblasser entstandenen Klage nicht in dem Domicilium der letzter, sondern nur in ihrem eigenen belangt werden! Nur aber kann der wider den Erblasser vor dem Richter seines Domicilium angefangene Prozess auch mit den Erben vor eben demselben fortgesetzt werden.

Das Domicilium

Gleicher Weise, wenn jemand sein Domicilium verändert, kann er in dem aufgegebenen Domicilium nicht mehr belangt, wohl aber eine dort wider ihn angefangene Klage eben daselbst fortgesetzt werdet. Wer ganz kein Domicilium hat, wird ein Vagabund genannt, und kann entweder, wo er angetroffen wird, oder vor dem Richter desjenigen Ort, wo sein Vater sein Domicilium hatte, belangt werden zum Beispiel Domicilium planetä, s. Behausung des Platten.

Die Menschen werden wegen dem fehlenden Heimat Indiginat als Vagabund des Systems dargestellt und werden in das profane Recht verschleppt und dort von Systemen usurpiert.

ROM-STATUT (haager Abkommen)
Artikel 6 EGBGB Öffentliche Ordnung (ordre public)
Art. 1-19 Grundrecht vor dem Grundgesetz
 

Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist.

17.03.2017 05:44

Zentralmeldeamt wichtige Informationen
1. Schritt:  Aufklärung –  Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Das Genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 muss dem Menschen bekannt sein, weil dort das humanitäre Völkerrecht ins Naturrecht für den Exodus in die Genesis geregelt ist.
Solange der Mensch den Inhalt des Abkommens nicht kennt, bleibt der Mensch Sklave des System, denn da haben sich die Verantwortlichen der juristischen Staaten verpflichtet, das Abkommen als Schuldvertrag innerhalb der Obligation unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen.
Nur der Mensch, der die Verpflichtung der Staaten kennt und sich als geschützte Person schützen kann, kann den Schutz genießen. Zentralmeldeamt
Während der Mensch als Sohn des Schöpfers von 1400 bis 1800 nach jesus christus Geburt Rechterbe des Schöpfers “per Sohn” war und die Religionen die Legitimationen für die Legalisationen erteilten, wurde die Legalisation als Parodie von Napolen ohne eine Legitimation ins Code Zivil in die Piraterie als Privatsache betrieben. Infolge entstanden die Welten und es entstand so der endlose Weltkrieg. Die Menschen brauchen daher den Zivilschutz.

Rechterbe am Leben

Aus der per Sohn, der den gerechten Anteil als Rechterbe am Leben auf Erden der Tatsache (Ist-Beweis) in der Welt der Fiktion (Soll-Fakt)  haben soll,
  • dem Sohn des Schöpfers “jesus”,
  • “je uis – per Recht” oder “
  • je suis – Ich bin”  
  • als Rechterbe des Schöpfer in der Genesis
  • nicht reduzierbaren Komplexität,
  • in der Heiligkeit der Genesis,
  • in der  3-Faltigkeit von Geist, Seele und Körper,  
wurde der Mensch in Seiner Ganzheiligkeit unter dem Handelsgesetz der Piraterie zum Objekt  “to be” als Gegenstand des Handelsrecht. Die per Sohn des Schöpfers im Paradies wurde in der Parodie der Personifikation zum Handelsgegenstand Sklave von Piraten, Objekt von Verbänden juristischer Personen.

2. Schritt:  Distanzierung von Gründen der Internierung verrücken!

Das Naturrecht geht dem humanitärem Völkerrecht und den internationalen Verträgen voraus und muss vorrangig angewandt werden. In Art. 132-141 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 kann sich der Mensch von der Internierung distanzieren, also verrücken, wenn dem Menschen geistig bewusst wird, dass er nicht die juristische Person, sondern der geistig lebendige Mensch ist. Die System staaten sind verpflichtet den Menschen in einem Schutzabkommen, im Zivilschutz zu schützen.   
Das humanitäre Völkerrecht regelt die Schnittstelle des Naturrecht und der internationalen Verträge aus dem Exodus in die Genesis. Sobald die Gründe der Internierung entfallen, werden die Menschen in den Bereich geschützter Personen aufgenommen. Dies soll vom Zentralen Melde Amt verwirklicht werden. Das nur durch den Vollzug des Völkerrecht von einer globalen Rechthilfe bringenden Nichtregierungs Organisation durchgeführt werden darf, welches in Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 verbrieft ist.
Solange der Mensch den Inhalt des Abkommens nicht kennt, bleibt der Mensch Sklave des System! Denn da haben sich die Verantwortlichen der juristischen Staaten verpflichtet, das Abkommen als Schuldvertrag innerhalb der Obligation unter allen Umständen einzuhalten sowie seine Einhaltung durchzusetzen.
Nur der Mensch, der die Verpflichtung der Staaten kennt und sich als geschützte Person schützen kann, kann den Schutz genießen.

3. Schritt:  Rechthilfe bringende Organisationen!

Das Naturrecht geht dem humanitärem Völkerrecht und den internationalen Verträgen voraus und muss vorrangig angewandt werden. In Art. 132-141 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 kann sich der Mensch von der Internierung distanzieren, also verrücken, wenn dem Menschen geistig bewusst wird, dass er nicht die juristische Person, sondern der geistig lebendige Mensch ist. Die System staaten sind verpflichtet den Menschen in einem Schutzabkommen, im Zivilschutz zu schützen.  Zentralmeldeamt
Die Gründe, die Entstehung der Vereinten Nationen ist das UN-Recht der Staaten. Ziel in Art. 73 UN-Charta sollen die Staaten den Propheten unter den Menschen erwarten, doch die Zeit der Propheten und der letzten Heiligen Schrift ist vorbei.
Es ist die Zeit der Aufklärung durch das Orakel, weil die Propheten alles gesagt und in den Heiligen Schriften aus dem Exodus in die Freiheit der Genesis beschrieben haben.
Das humanitäre Völkerrecht regelt die Schnittstelle des Naturrecht und der internationalen Verträge aus dem Exodus in die Genesis.
Die Rechthilfe bringenden Organisationen werden erwartet, da die Verbände juristischer Personen vom rechten Weg durch die Personifikation abgekommen sind und deswegen das genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 für die Befreiung anzuwenden ist.
Die Rechthilfe bringenden Organisationen entstehen aus der Not und werden natürlich vorgefunden und nicht fingiert.

4. Schritt:  Rechthilfe zur Freiheit – Vertragsfreiheit!

Für das Wirksam werden der Rechthilfe müssen folgende Bedingungen eingehalten werden.

1. Die Rechthilfe bringenden Organisationen müssen materiell errichtet werden (Arche) und sind keine Dienstleister (NGO-Non Gouverment Organisation und NPO-Non Profit  Organisation).

2. Die zugehörigen Menschen im Zentralen Melde Amt müssen alle ihren Beitrag zum Freiwerden freiwillig leisten (ein ge-Danke im Glaube).

3. Die Materialisierung der Rechthilfe bringenden Organisationen und das Zentrale Melde Amt sowie der Gerichthof der Menschen sind Pflicht Einrichtungen für den Auszug aus dem Exodus in die Genesis.
Nur Menschen, die sich vom politischen System verrückt und sich beim Zentralmeldeamt in der Genesis Datenbank gemeldet haben, können erst dann in Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 unbedingt zu gewährende Recht als geschützte Person im Zivilschutz erhalten.

Verletzungen im Völkerrecht

Schwere Verletzungen des vorrangigem Völkerrecht zum zwingenden Naturrecht, wie sie im Völkerstrafgesetzbuch gemäß den noachidischen Geboten erwähnt sind, gelten Handlungen, sofern sie gegen Personen oder Güter begangen werden, die durch  Art. 147 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 in Verbindung mit Art. 132, 140, 142 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 geschützt sind.
Eine Hohe Vertragspartei kann weder sich selbst noch eine andere Vertragspartei von den Verantwortlichkeiten befreien, die ihr selbst oder einer anderen Vertragspartei auf Grund der im vorhergehenden Artikel erwähnten Verletzungen zufallen.
Der Gerichthof der Menschen ist zuständig für jede behauptete Verletzung des Abkommens. Sobald die Rechtverletzung festgestellt ist, sollen ihr die am Konflikt beteiligten Parteien ein Ende setzen und sie so rasch als möglich durch Restitution zur Amnestie ahnden.

Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR Zentralmeldeamt

Die alten Preußen wussten schon, wer die größten Spitzbuben in ganzen Land sind. Deshalb verfügte Friedrich Wilhelm I am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder folgendes:
Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unsere Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen und sich vor ihnen hüten kann.

Diesen Spitzbuben Erlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute Weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode. Zentralmeldeamt

Eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist. Es ist auch überhaupt nicht wichtig, all diese Methoden der perfiden Unterwerfung zu kennen. Was wir jedoch wissen und kennen sollten, sind die 12 Schlüssel Vermutungen der BAR. Denn damit knechten und unterdrücken sie uns. Wer diese Rechtsvermutungen kennt und diese rechtzeitig aus dem Weg räumt, hat gute Chancen, sich aus den „Mühlen der Justiz“ befreien zu können.

Haben Sie irgendwann schon einmal etwas von der British Accreditation Registy kurz BAR gehört?

Wenn Sie kein Anwalt sind, vermutlich eher nicht. Die BAR ist nämlich eine private Verbindung oder Gilde für Anwälte und Richter. Die BAR beherrscht heimlich und für den Laien unsichtbar, das Rechtssystem der Welt. Die Bar ist der Kern des auch bei uns in Deutschland angewendeten Rechtssystems. Über die quasi Zwangsmitgliedschaft in nationalen Anwaltskammern und Verbände sind praktisch alle Anwälte automatisch auch Mitglieder der BAR.

Selbst die Bundesanwaltskammer ist direkt mit der IBA (International BAR Assosiation) verbunden. Zentralmeldeamt

Das Spinnennetz der Advocati hat die ganze Welt im Griff.

Wer heute die richterliche Jurisdiktion eines Gerichtssaales betritt, der unterwirft sich ohne es zu wissen, den 12 Rechtsvermutungen der privaten BAR Gilde. Frank O`Collins (www.one-haven.org), Forscher auf dem Gebiet des Kanonischen Rechts, hat diese Vermutungen des Rechts aufgedeckt und dabei geholfen, sie den Menschen zugänglich zu machen.
Achtung die oben genannte Webseite one-heaven.org ist komplett vom Netz genommen wurden, fast alle Spuren davon verschwunden. Auf dieser Seite hier: Wissenschaft3000 können Sie aber alles noch darüber nachlesen! Zentralmeldeamt

Gilde British Accreditation Registry

Zunächst müssen wir erkennen, dass unsere so genannten Gerichte ohne Ausnahme von der privaten Gilde British Accreditation Registry (BAR) betrieben werden. Staatsgerichte gibt es bekanntermaßen in der BRD seit vielen Jahren nicht mehr. Im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) stand einstmals unter §15 „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“. Heute lesen wir dort „weggefallen“.

In ihrer Konstruktion erlaubt es die IBA, die aus der britischen, von Rothschild gegründeten BAR hervorging, den internationalen Bänkern die Herrschaft und Kontrolle über das weltweite Recht auszuüben. Das Gewohnheitsrecht (common law) der Menschen musste trickreich durch das Seehandels- und Vertragsrecht ersetzt werden. Weil es die Menschen durch viele verfahrenstechnische Schutzmechanismen vor dem angestrebten Recht der Banken schützte.

Sowohl das Seehandelsrecht als auch das Vertragsrecht basieren auf Römischem Recht und haben das Kanonische Recht der Kirche als Grundlage. Ein römisches Gericht arbeitet nicht nach irgendwelchen Rechtsgrundsätzen sondern mit Vermutungen des Rechts. Zentralmeldeamt

Die Fiktion

“Fiktion (Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. Die Fiktion kann im Gegensatz zur Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden.‘ (Def. ‚Fiktion‘ S. 146)” Köblers Juristisches Wörterbuch

Wenn demnach die Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde präsentiert und nicht von uns zurückgewiesen werden, erlangen diese den Status von Tatsachen und werden zur rechtlichen Wahrheit. Insgesamt gibt es mindestens 12 Schlüssel Vermutungen der BAR. Diese werden automatisch durch Nicht Widerlegung wahr und sorgen so dafür, dass man uns unbedarfte Rechtsstaatsgläubige im Rechtssystem wesentlich leichter verwursten kann.

Sie werden schnell feststellen, dass es sich immer um das genaue Gegenteil von dem Handelt, was wir selbst vermuten. Möglicherweise liegt es genau daran, dass wir vor Gericht fast immer den Kürzeren ziehen. Es geht dort nämlich nicht um Recht sondern ausschließlich um die Rechtsvermutungen der BAR. Zentralmeldeamt

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung
Sie bedeutet, dass jede Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist. Die BAR vermutet das genaue Gegenteil. Diese vermutet nämlich, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der privaten BAR-Gilde ist. Besteht man nicht ganz deutlich und klar darauf, dass das Verfahren als Angelegenheit öffentlich aufgezeichnet werden soll, verbleibt die Sache vor privaten BAR Gerichten immer im privaten Bereich der BAR Gilde. Damit unterwirft man sich, ohne es zu wissen deren privater Jurisdiktion. Zentralmeldeamt
2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung
Alle Mitglieder der privaten BAR Gilde haben einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen. Indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Büro schwören, werden sie zu öffentlichen Agenten der Regierung und handeln als „public officials“. Dies widerspricht ihren privaten, höherrangigen Eiden, die sie ihrer Gilde geschworen haben. So lange man nicht offen mittels Anfechtung oder Zurückweisung widerspricht, besteht der Anspruch, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen obwohl sie genau das Gegenteil tun.
3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids Zentralmeldeamt
Diese besagt, dass alle Mitglieder der privaten BAR-Gilde in der Hoheitsbefugnis als „öffentlicher Bediensteter (public officials) handeln. Sie sind an den feierlichen öffentlichen Eid gebunden und gelten deshalb als ehrenvoll, unvoreingenommen und fair. Dies diktiert dieser öffentliche Eid. Wird diese Annahme nicht offen angefochten, bleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren bestehen. Bei Anfechtung der Vermutung müssen sich solche Individuen für befangen erklären, da sie nahe liegender Weise nicht unter öffentlichem Eid stehen sondern private Ziele der BAR verfolgen. Zentralmeldeamt
4. Die Vermutung der Immunität
Dies bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit sind. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung dieses Eides besteht jedoch die Rechtsvermutung, dass diese Mitglieder der privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind.
5. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung
Das Erscheinen vor Gericht erfolgt in der Regel auf eine gerichtliche Vorladung hin. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung bedeutet, dass eine Vorladung gewohnheitsmäßig unwiderlegt bleibt und dass von demjenigen, der vor Gericht erscheint, vermutet wird, dass er seiner Position als Beklagter, Schöffe oder Zeuge sowie der Jurisdiktion des Gerichts zugestimmt hat. Ohne Zurückweisung und Rückgabe der gerichtlichen Vorladung mit einer Kopie der Zurückweisung, die im Vorfeld vor dem Erscheinen protokolliert wurde, gilt die Jurisdiktion und die Position als Angeklagter als anerkannt. Darüber hinaus steht dessen Schuld bereits fest. Zentralmeldeamt
6. Die Vermutung der Bewachung

Gewöhnlich bleibt eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt. Deshalb steht fest, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand oder eine Sache ist. Dieser Gegenstand ist haftbar und deshalb durch einen Aufseher in Gewahrsam zu nehmen. Diese Annahme schließt die tote, legale Fiktion der nicht Mensch Person ein! Für welche die Bestimmungen und Regeln der Regierungs Konzerne eigentlich geschrieben wurden.

Aufseher können nämlich lediglich Besitztümer und Gegenstände rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine menschlichen Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Solange man diese Vermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und des Gerichtes anficht, steht die Vermutung, dass man ein Besitzgegenstand ist und deshalb rechtmäßig durch Aufseher in Gewahrsam genommen werden darf.

7. Die Vermutung des Gerichts der Aufseher
Es wird vermutet, dass man Ansässiger eines Bezirks einer Kommunalregierung ist, dass man im Reisepass den Buchstaben P für pauper (arm) hat und deshalb unter der Aufsicht der Regierungskräfte und ihrer Agenten steht, die als „Gericht der Aufseher“ (Court of Guardians) fungieren. So lange diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird, indem man anzeigt, dass man selbst Aufseher und Exekutor der Angelegenheit (Trust) vor dem Gericht ist, besteht die Vermutung, dass man ein Pauper (Armer) aufgrund Verzichts (by default) ist. Ebenso gilt man als schwachsinnig und muss deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers (Justiziar des Amtsgerichte) gehorchen. Zentralmeldeamt
8. Die Vermutung des Treuhandgerichts
Die Mitglieder der privaten BAR-Gilde nehmen an, dass man das treuhänderische Gericht als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ (Personal deutsch) akzeptiert. Dies wird allein schon deshalb unterstellt, weil man ein Römisches Gericht besucht. Da diese Gerichte nur für öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Rechtssystems handeln, gibt es keinen Zweifel daran. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, gilt diese Vermutung als einer der maßgeblichsten Gründe, mit dem sie ihre Jurisdiktion beanspruchen.
Nur weil man vor ihnen erschienen ist. Es ist daher unabdingbar klar zu stellen, dass man nur zu Besuch und auf Grund einer Einladung anwesend ist. Man will nur einer Angelegenheit auf den Grund gehen und ist weder Regierungsbeschäftigter noch öffentlicher Treuhänder. Zentralmeldeamt
9. Die Vermutung, dass die Regierung in zweierlei Rollen (als Exekutor und Begünstigter) handelt
Die private Bar-Gilde ernennt den Richter / Friedensrichter für die bevorstehende Angelegenheit zum Exekutor, während der Staatsanwalt die Rolle als Begünstigter des Trusts übernimmt. Bevor diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird und man dem Gericht nicht klar erklärt, dass man selbst der Begünstigte und Exekutor in der Sache (Trust) ist, gilt man als Treuhänder. Man ist in diesem Fall dann aufgrund von Verzicht den Regeln des Richters unterworfen.
10. Die Vermutung des Exekutor de Son Tort

Diese Vermutung bedeutet, dass angenommen wird, der Beklagte sei ein Exekutor de Son Tort, also ein „falscher Exekutor“. Wer seine Rechte als Exekutor und Begünstigter auf seinen Körper, seinen Verstand und auf seine Seele sicherstellen will, fordert damit den „rechtmäßigen“ Richter heraus. Deshalb gaukelt der Richter die Rolle des wahren Exekutors vor und hat das Recht, den „falschen Exekutor“ festzusetzen, zu inhaftieren.

Mit einem Bußgeld zu belegen oder in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Diese Vermutung bestreitet man, indem man sein Standing als Exekutor zusichert und dem Richter die Frage stellt, ob er als Exekutor de Son Tort zu handeln gedenkt. Der Richter wird vermutlich versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern und Vollzugsbeamten zu erhalten, um die falschen Ansprüche durchzusetzen. Zentralmeldeamt

11. Die Vermutung der Inkompetenz
Diese Vermutung unterstellt uns, zumindest unkundig in Rechtsdingen und deshalb inkompetent zu sein. Man bezweifelt die Fähigkeit, dass wir uns sachgemäß äußern und präsentieren können. Deshalb hat der Richter das Recht, uns festzusetzen, zu inhaftieren, uns mit einem Bußgeld zu belegen. Oder uns in eine psychiatrische Behandlung zu zwingen. Bevor man diese Vermutung nicht offen bestritten hat mit der Tatsache, dass man sein Standing als Exekutor und Begünstigter kennt und aktiv die gegenteilige Vermutung bestreitet und zurückweist, steht hinsichtlich des Plädoyers fest, dass man inkompetent ist und der Richter alles machen darf, um jemanden gefügig zu halten.
12. Die Vermutung der Schuld

Die Annahme, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um eine private Geschäftsaktivität der BAR-Gilde handelt, führt dazu, dass man schuldig ist, egal ob man auf „schuldig“, gar nicht oder auf „nicht schuldig“ plädiert. Zur Widerlegung dieser Vermutung eignet sich nur ein Affidavit der Wahrheit oder ein Beweissicherungsantrag mit eindringlicher Präjudiz in die öffentliche Aufzeichnung.

Auch ein Einwand der mangelnden Schlüssigkeit (call a demurrer) kann vorgebracht werden. Bis dahin steht die Vermutung, dass man schuldig ist und festgehalten werden kann, bis der privaten BAR-Gilde eine Bürgschaft hinterlegt wird, die den Betrag abdeckt, den die Gilde für ihren Profit als ausreichend erachtet. Zentralmeldeamt

Wer diese Ausführungen leichtfertig als Blödsinn abtun möchte, ist hiermit gerne aufgefordert, die 12 Schlüssel Vermutungen der BAR mit echten Beweisen zu widerlegen.

Dass Anwälte und Richter heute immer noch die gleichen Roben tragen, die Friedrich Wilhelm I einst anordnete, sollte jedem aufmerksamen Menschen allerdings sehr zu denken geben.

Dieser Artikel basiert auf Ausführungen von Al Whitney copyround 2014 Zustimmung zur Weiterverbreitung unter Hinweis auf das Original und Anerkenntnis der AntiCorruption Society
Quelle:
https://zentralmeldeamt.ch/
Zentralamt des zwingend-humanitären Völkerrecht ständige Einrichtung des rechtschaffenden Völkerrecht im Transzendenzbezug
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