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Internationales Zentrum Menschenrecht
Menschenrecht TV

Menschenrecht bevorrechtigte Einrichtung des Humanitären Völkerrecht zum Schutz der geschützten Person(en) (Mensch(en))

gläubig, moralisch, tolerant, medial, sittlich, erzieherisch, mildtätig, humanitär und karitativ

Zur Wahrung, Umsetzung, Förderung und zum Schutz des Recht der Menschen
nach dem Schöpferbund in Treue zum Glaube im Naturrecht zu Wahrheit, Frieden, Gerechtigkeit und Respekt vor dem Schöpfer und der Schöpfung.
Der Schutz der Menschen im humanitären Völkerrecht bezieht sich ausschließlich auf das genfer Abkommen IV – SR 0.518.51!

Genfer-Abkommen-Zivilpersonen-0.518.51.no-zensur.de

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Nur Grundrecht berechtigte Menschen und von Grundrechtträgern abgeleitete Derivat-Organisationen, die im Transzendenzbezug sind, dürfen in der Grund-“Ordnung – Order” sprechen und müssen nicht unterschreiben. Dem gegenüber stehen die  Grundrecht verpflichtete juristische Person, die nicht haften kann und daher zur Unterschrift verpflichtet ist. Mit der Unterschrift wird die Haftung im vertraglichen Schuldverhältnis versichert. Menschenrecht

Ein Stück Papier als Durchscheinargumentation innerhalb der Fiktion mit zusammengesetzten Zeichen (Charakter) kann sich nicht verpflichten, weil es keine Eigenschaft ist. Die Person schafft sich nicht selbst, sondern wird fingiert und gemacht. Das Stück Papier mit der Schrift und Unterschrift ist eine Art tote Puppe, die im symbolischen Verständnis als besprochene Personifikation mit Stecknadeln zwangsbehaftet festgehalten wird.

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Bei einem Vertrag mit dem Menschen braucht der Mensch nicht zu unterschreiben, denn es gilt das gesprochene Wort. Wird der Mensch zu Seinem Nachteil schriftlich genötigt, darf der Mensch nur zu Seinem Vorteil in der Garanten pflicht unterschreiben, sonst ist der Vertrag im zwingenden Verschlechterungsverbotes nichtig, sittenwidrig und rechtwidrig, weil der Vertrag gegen die Verfassungsordnung im Transzendenzbezug verstößt. Der entstehende Vertrag gilt von Amt wegen angefochten, weil die schriftliche Lüge nicht strafbar, die Schrift tot ist und ins Totenreich unter “murituri te salutant” angehört. Es handelt sich dann um Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch, das auch aus einem Vertrag bestehen kann.
Originäre (natürlich geborene) Völkerrechtträger sind tatsächlich  (Tat – machen – Non Profit und Non Gouverment  Organisationen) im kategorischem Recht rechtfähig und können Sich nur als gekorene Derivate (Regie-, Eigen- und Zweckbetriebe) eines geistiglebendiGenen Volk(es) im Völkerrecht bilden.
Private (fiktional geschaffene) Völkerrechtssubjekte sind fiktional weder (Fakt – versuchen – Profit und Gouverment) Grundrecht berechtigt noch Grundrecht befugt, sondern auf Grund der Rechtspaltung zwischen Glaube und Glauben unmündig.
Staatlich-partielle Völkerrechtsobjekte sind private Zonenverträge von de-facto- Regieme, von Regie, Regieren oder re-Gieren (Sünde).
Der entscheidende Unterschied zwischen Organisationen liegt darin, ob ihre Rechtfähigkeit aus der Rechtsfähigkeit vom Rechtträger oder vom Vertragssubjekt abgeleitet worden ist.


Quelle:
MenschenrechtTV – Youtube – Kanal
http://www.ichr.de/